wirgingenweiter – die link protect beim Megamarsch 2019

09.05.2019
Aktuelles

Euphorie und Leid liegen so nah beieinander – oder
Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.

Gruppenbild Megamarschteam der link protect GmbH
Das link protect Team

Kurz vorab:
Auch wenn nicht alle die vollen 100km absolviert haben, ist jeder einzelne von uns, unter der Führung unseres CEO Hr. Frank Mann, bis an seine Grenzen gegangen und kann mehr als Stolz auf seine Leistung sein.

Der Sinn des Reisens ist an ein Ziel zu kommen,
der des Wanderns unterwegs zu sein:
Als Start diente dieses Jahr eine Wiese auf der Oberbiberger Straße in München. Die Strecke führte die Teilnehmer durch die urbanen Räume Münchens und die Natur Bayerns, vorbei an Flüssen, Seen und Klöstern. Raus aus München ging die Strecke über Grünwald nach Höhenschäftlarn und weiter Richtung Wolfratshausen, vorbei an Penzberg und Benediktbeuern bis nach Kochel am See und schließlich ins Ziel nach Mittenwald.
Mit Land- und Forststraßen, Kies-, Wald-, und Radwegen, bergauf, bergab oder einfach nur eine gefühlt Ewigkeit geradeaus, bot die Strecke jede Menge Abwechslung für die Füße

Die Strecke war ein echtes Highlight und die Veranstaltung größtenteils richtig gut organisiert.

Ausblick bei der Wanderung auf den Isarkanal
Ausblick auf der Wanderung

Auch der längste Marsch beginnt mit einem ersten Schritt:
Optimal ausgerüstet, alle mehr oder weniger gut trainiert,dafür top motiviert, war der Startzeitpunkt für unsere Gruppe 16:40 Uhr.
Schnell hatte jeder sein eigenes Tempo gefunden. Während die ersten Kilometer unser Starterfeld recht dicht beieinander lag, zog es sich spätestens nach 10 Kilometern immer mehr in die Länge

Teammitglieder beim Wandern
Schild mit 15km habt ihr geschafft

Die Natur muss gefühlt werden:
Anders als der Wetterbericht vorhergesagt hatte, durften wir ohne Regen starten. Als der Regen gegen 00:30 Uhr einsetzte, hatte sich die Reihen im Team link protect schon etwas gelichtet.
Bei km 20 mussten die ersten Kollegen stolzen Hauptes unsere Gruppe auf Grund von Blessuren verlassen. Die weiteren folgten bei km 32 und 43.
Ab km 43, bei starkem Regen und einstelligen Temperaturen machte sich unser CEO, Hr. Frank Mann, als letzter Kämpfer auf den Weg

Mit besonderem Stolz können wir sagen, dass er es nach rd. 23h und 40 Min, trotz aller Wetterwiedrigkeiten (70km Dauerregen), über die volle Distanz von 100km, von München bis ins Ziel nach Mittenwald, geschafft hat.

CEO Hr Mann im Ziel
so sehen Sieger aus
Siegermedaille
verdient ist verdient

Zwischen heiterer Gruppeneuphorie bis zum Verfluchen der Strecke und der Frage WARUM?, vom anfänglich überschwänglichen Gang bis hin zum Schleppen der geschundenen Körper, um noch ein paar Meter am Ende gut zu machen, konnten wir alles erleben.
Wir haben unsere eigenen Grenzen kennengelernt, uns gegenseitig zu physischen Höchstleistungen gepusht, sind im Team noch enger zusammengewachsen, kennen jetzt Muskel- und Körperstellen, von denen wir nicht wussten, dass sie überhaupt existieren und sind zu der Erkenntnis gelangt:

Wandern ist ein verdammt harter Sport!


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